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Publikationen (gedruckt und online)

Online-Publikationen

Bestellungen bitte an das Sekretariat der Zentralbibliothek, E-Mail sekretariat@zbsolothurn.ch, Telefon 032 627 62 62, Fax 032 627 62 00, Postadresse: Zentralbibliothek Solothurn, Bielstrasse 39, Postfach, 4502 Solothurn.
Porto und Verpackung: Fr. 5.- pro Bestellung.


Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn. Kleine Reihe, 1
Rolf Max Kully: Johann Peter Hebel privat. Rezitation vom 17.01.2011 in der Zentralbibliothek Solothurn

2011. 30 S. + CD. Fr. 15.-
Die neue Reihe der Zentralbibliothek Solothurn, die «Kleine Reihe», wird kurze Texte aus dem Umfeld der Bibliothek präsentieren. Das erste Heft ist Johann Peter Hebel gewidmet. Rolf Max Kully, ehemaliger Germanistikprofessor an der Universität Basel und früherer Direktor der ZBS, stellte im Januar dem begeisterten Publikum der «Freunde der Zentralbibliothek» unter dem Titel «Johann Peter Hebel privat» eine Auswahl an witzigen Gedichten aus Privatbriefen Hebels vor. Dem Heft ist eine CD mit den von Rolf Max Kully gesprochenen Texten beigegeben.


Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 32
Alfred Hartmann: Rückblicke. "Ich war und blieb ein Heide"

Herausgegeben von Monika Hartmann und Verena Bider. Bearbeitet von Patrick Borer und Hans-Rudolf Binz. 2011. 382 S. ill. Fr. 32.-
Aus dem Vorwort von Verena Bider: Der Solothurner Schriftsteller Alfred Hartmann war eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in der Schweiz und im deutschsprachigen Ausland. Seine Romane über das Bauernleben und über historische Themen waren beim Publikum beliebt und wurden von den Schriftstellerkollegen geschätzt. Sein satirisches Magazin "Postheiri" wurde in der ganzen Schweiz gelesen. In der Stadt Solothurn machte er sich durch vielfältige kulturelle Tätigkeiten verdient; so war er an der Neubelebung der Solothurner Fasnacht beteiligt und gründete die legendäre Töpfergesellschaft mit, eine Vortragsgesellschaft, die seit über 150 Jahren floriert. [...] Hartmanns Biographie ist in grossen Zügen bekannt. Wenn man jedoch etwas über sein Schreiben und sein Selbstverständnis als Schriftsteller erfahren will, stösst man schnell an Grenzen. Desto wichtiger ist die Autobiographie, die er für seine Tochter Hildegard verfasst hat. Der Text tritt zwar subjektiv und persönlich auf, weil er sich an eine "private Öffentlichkeit" wendet. Er beleuchtet und widerspiegelt jedoch zugleich das literarische Schaffen des Verfassers.
Auch online verfügbar

Musik aus der Sammlung der Zentralbibliothek Solothurn, Heft 3
Solothurner Lautentabulatur DA 111, ca. 1614-1620, für Renaissancelaute

Herausgegeben von Christoph Greuter. Winterthur: Amadeus Verlag, 2009. 70 S. Fr. 44.-
Aus der Einleitung des Herausgebers: Im Jahre 2003 wurde in der Zentralbibliothek Solothurn eine Lautenhandschrift aus dem frühen 17. Jahrhundert entdeckt. ... [Sie] stammt aus der umfangreichen Musiksammlung des Solothurner Musiklehrers Ludwig Rotschi (1801-1864), die er 1855 der Musikbibliothek der Kantonsschule Solothurn schenkte. ... [Sie] enthält ... insgesamt 62 Lautenstücke in überwiegend französischem Stil für eine 7- bis 11-chörige Laute in Renaisssancestimmung. ... Die Handschrift nennt neben (?Jacques) Gautier auch Robert Ballard, Julien Perrichon ... und Charles l'Espine als Autoren. Bemerkenswert ist ferner eine in DA 111 vom Hauptschreiber anonym überlieferte Courante, die Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621) zuzuschreiben ist...
Einige Beispiele, in moderne Notenschrift übertragen, können hier heruntergeladen werden.

Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 31
Hans-Rudolf Dürrenmatt: Casimir Meister, 1869-1941. Verzeichnis der handschriftlichen und gedruckten Werke in der Zentralbibliothek Solothurn

2009. 215 S. Fr. 25.-
Aus dem Geleitwort: Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Dürrenmatt für die ausserordentlich aufwändige Arbeit der Erschliessung des Nachlasses von Casimir Meister, dem bedeutenden Solothurner Komponisten, gewinnen konnten. Er hat die Aufgabe mit höchstem Qualitätsanspruch und mit dem ihm eigenen feu sacré ausgeführt. Dass sich Herr Dürrenmatt mit der Erschliessung des Nachlasses nicht zufriedengegeben hat, sondern den Nachlasskatalog zum vorliegenden Werkverzeichnis vervollständigt hat, verschafft dem Komponisten und seinen Werken wieder die verdiente Öffentlichkeit und ermöglicht die einfache Benutzung der Materialien für Praxis und Wissenschaft.

Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 30
Lieselotte E. Saurma-Jeltsch: Pietät und Prestige im Spätmittelalter

Die Bilder in der Historienbibel der Solothurner Familie vom Staal. Basel: Schwabe Verlag, 2008. 431 S., reich illustriert. Fr. 88.-
Prachtvoll illustrierte Bilderhandschrift und einzigartiges Objekt spätmittelalterlicher Buchkultur: Mit der Historienbibel des Johann vom Staal besitzt die Solothurner Zentralbibliothek einen ganz besonderen Schatz. Das der Belehrung und Erbauung dienende Buch wurde um 1460 im Auftrag des Solothurner Stadtschreibers Johann vom Staal in der Werkstatt Diebold Laubers im elsässischen Hagenau hergestellt. Die reiche Austattung, die gepflegte Schrift, das grosszügige Layout und die durchgehend gleichbleibende Papierqualität machen diese Handschrift so wertvoll.
Alle Miniaturen sind ganzseitig abgebildet, detailliert beschrieben und um Vergleichsabbildungen ergänzt.
Lieselotte E. Saurma-Jeltsch ist Ordinaria für mittelalterliche Kunstgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Weitere Erläuterungen zur vom Staalschen Historienbibel.
Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 29
Emmy Dietschi: Eine ganz persönliche Geschichte

Gespräche mit Emmy Dietschi über ihr Leben mit Regierungsrat Urs Dietschi. Bearbeitet von Ruedi Graf. 2005. 89 S. ill. Fr. 15.-
Aus dem Vorwort der Herausgeberin: Die Zentralbibliothek Solothurn besitzt seit 1991 das Privatarchiv des Nationalrates und Solothurner Regierungsrates Urs Dietschi (1901-1982). (...) Mit freundlicher Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Solothurn konnte 2003 ein externer Bearbeiter, Dr. Ruedi Graf, für die vollständige Erschliessung beigezogen werden. (...) Mit dem Erschliessungsprojekt verbunden war ein Oral-History-Teil. (...) Die Tatsache, dass Emmy Dietschi-Schmid, die mit ihrem Mann eng zusammengearbeitet hat, über einen Schatz an farbigen persönlichen Erinnerungen und über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügt, hat uns zu diesem Projekt angeregt: Wir haben uns den Vorteil der Zeitgeschichte - die Möglichkeit, Zeitzeugen zu befragen - zu Nutze gemacht.

Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 28
Elisabeth Pfluger: Settigi Sache gids

Chünde, Voruswüsse, Achünde. Geister und Seele us der Ewigkeit. Arigs, Uheimligs. 190 merkwürdige Geschichten. 2004. 143 S. ill. Fr. 35.-
Aus dem Vorwort: Dass es "settigi Sache gid", lässt sich mit herkömmlichen Mitteln nicht beweisen. Doch unbestritten ist, dass schauerliche Geschichten eine Anziehungskraft ausüben, der man sich nur schwer entziehen kann. Sie unterhalten und belehren, indem sie das Unheimliche benennen, ihm einen Ort zuweisen und es in den Alltag einbauen. (...) Die Zentralbibliothek Solothurn freut sich, in ihrer Schriftenreihe einen Band mit Solothurner Sagen zu veröffentlichen.


Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 27 A
Hans-Rudolf Binz: Die historische Musiksammlung der Zentralbibliothek Solothurn. Ein Überblick

Sonderdruck aus: "Freude an der Wissenschaft", Festschrift für Rolf Max Kully zur Feier seines 70. Geburtstages. 2005. 60 S. ill. Fr. 15.-
Aus dem Vorwort: Im Jahre 2003, zur Feier des 30-jährigen Bestehens der modernen Musikabteilung, hat die Zentralbibliothek Solothurn einen ersten Überblick über ihre Historische Musiksammlung veröffentlicht. (...) Das Heft war schnell vergriffen; neue Erkenntnisse aufgrund freundlicher Rückmeldungen von Lesern, aber auch aufgrund der zügig fortschreitenden Altbestandskatalogisierung erforderten eine Überarbeitung. (...) Die vorliegende Fassung ist ein Separatabdruck, der mit weiteren Abbildungen ergänzt worden ist.
Auch online als PDF-Datei verfügbar.


Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 27
"Freude an der Wissenschaft". Festschrift für Rolf Max Kully

Zur Feier seines 70. Geburtstages am 20. September 2004. Herausgegeben von Thomas Franz Schneider und Claudia Jeker Froidevaux. 2004. 14, 407 S. ill. Fr. 55.-
Aus dem Vorwort der Herausgeber: Die 24 Beiträge, die der vorliegende Band vereint, erfüllen denn auch alle den Wunsch nach einem "Bezug zum Jubilar und zu seinen Arbeitsgebieten" (...). So stehen nun Beiträge zur schweizerischen und europäischen Namenkunde neben solchen zur - beileibe nicht nur deutschen - Literatur und Literaturgeschichte (...), es stehen sprachwissenschaftliche Arbeiten (...) neben der Behandlung von bibliothekswissenschaftlichen Themen, Volksmedizinisches steht neben Johann Peter Hebel, Friedrich Schiller und Michel de Montaigne, das religiöse Drama des Mittelalters und seine Beziehungen zur bildenden Kunst neben Fragen zur Edition historischer Texte, Uebersichten über die Bestände der historischen Musiksammlung der Zentralbibliothek Solothurn und über die Besitzereinträge des historischen Buchbestandes derselben neben Beiträgen zur Sprachkontaktforschung innerhalb und ausserhalb Europas.
Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 26
Theater Biel Solothurn

Geschichte und Geschichten des kleinsten Stadttheaters der Schweiz. Simone Gojan, Elke Krafka (Hg.). 2004. 526 S. ill. Fr. 42.-
"Solothurn und Biel haben sich neuerdings zu einem Städtebundtheater zusammengeschlossen. Die beiden Theaterkommissionen wählten als neuen Direktor Herrn Opernsänger Leo Delsen" , meldete das Bieler Tagblatt am 26. April 1927 ohne allzuviel Enthusiasmus. Und obwohl mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet, war dies der Beginn einer bis heute andauernden kulturellen Zusammenarbeit zweier Städte, die trotz grosser Unterschiede einen gemeinsamen Weg für ihr Theater fanden. Einen Teil dieser Geschichte erzählen die Autorinnen und Autoren vorliegender Publikation und viele einzelne Geschichten, die sich im Laufe der Zeit dort ereigneten. Die Beiträge ergeben ein Gesamtpanorama, das die Vielfältigkeit und auch Einzigartigkeit dieses Theaters in der schweizerischen Theaterlandschaft beschreibt. Ein Dokumentationsteil, der die Inszenierungen und deren Regisseure ab 1972 anführt, ergänzt diese Ausführungen. Die deutschen Textbeiträge sind in einer französischen Zusammenfassung zugänglich.

Musik aus der Sammlung der Zentralbibliothek Solothurn, Heft 2
Hans Huber: Sonate in B-dur für Klavier und 2 Violinen op. 135

Herausgegeben von Hans-Rudolf Binz. Winterthur: Amadeus Verlag, 2005.  3 Stimmen: Kl/Part: 36 S. - Vl1: 11 S. - Vl2: 11 S. Fr. 46.-
Aus der Einleitung des Herausgebers: Für den Hausmusikkreis eines Freundes ... komponierte Huber 1912 die Sonate op. 135. Sie wurde am 28. März 1913 uraufgeführt. Für diese Sonate griff Huber auf vier Stücke des unveröffentlichten Zyklus Sechs kleine Konzertstücke für Pianoforte und Violine zurück. ... Mit ihrer rhythmischen Energie, lyrischen Klanglichkeit, farbigen Harmonik und einigen volksmusikalischen Anklängen vereinigt diese Sonate die typischen Stilelemente Hubers und dürfte als dankbares Werk in einer seltenen Besetzung für Konzert und anspruchsvolle Hausmusik willkommen sein.


Musik aus der Sammlung der Zentralbibliothek Solothurn, Heft 1
Eduard Munzinger: Sonate in G-dur für Violine und Klavier

Herausgegeben von Hans-Rudolf Binz. Winterthur: Amadeus Verlag, 2001. 2 Stimmen: Kl/Part: 22 S. - Vl: 7 S. Fr. 23.-
Aus der Einleitung des Herausgebers: Eduard Munzinger, geboren am 19. März 1831 in Olten, war der erste Berufsmusiker der Familie. ...Die vorliegende Sonate in G-dur für Violine und Klavier zählt zu den anscheinend nur noch in der Zentralbibliothek Solothurn vorhandenen Werken. Die sehr sauber geschriebene Partiturabschrift mit separater Violinstimme ist nicht datiert, so dass offen bleiben muss, wann die Sonate komponiert wurde. ... Es dürfte sich indessen um ein relativ frühes Werk handeln (vor 1864). ... Die Ausgabe bietet den Text der einzigen zur Zeit bekannten Quelle. Über die Einzelheiten orientiert der kritische Bericht.... Obwohl eher von lokaler Bedeutung, ist diese Sonate für Musiker, die ausgetretene Pfade verlassen möchten, und für fortgeschrittenen Amateure eine effektvolle und dankbare Bereicherung des Repertoires.

Alfons Schönherr: Die mittelalterlichen Handschriften der Zentralbibliothek Solothurn

Solothurn: Zentralbibliothek, 1964. 365 S. Fr. 20.-
Aus der Einleitung von Hans Sigrist: Der Katalog erschliesst, wenn er auch an Umfang hinter parallelen Unternehmen grösserer Bibliotheken zurückstehen muss, mit seinen detaillierten Registern eine reiche Fülle bibliographischen, paläographischen, literarischen und allgemein kulturhistorischen Materials und rechtfertigt sich damit selbst als wertvolles Forschungsinstrument für die lokale solothurnische wie für die weitere schweizerische und sogar übernationale Forschung.

Online-Publikationen zum Download als PDF


Hans Rudolf Stampfli: Die stadtsolothurnischen Bierbrauereien und Wirtschaften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts

Entwürfe und Belegsammlungen. Nach einem Manuskript und digitalen Daten aus dem Jahre 1993 (Signatur ZBS: S I 775, Dossier D 6). Zentralbibliothek Solothurn, 2011. PDF-Datei (722 KB).

Alfred Hartmann: Rückblicke. "Ich war und blieb ein Heide"

In gedruckter Form und als PDF verfügbar, siehe oben.

Peter Amiet: Werkverzeichnis August Jaeger

Solothurn: Zentralbibliothek Solothurn, 2010. - 63 S.
Der Maler und Grafiker August Jaeger (1881-1954) war von 1921-1952 Zeichenlehrer an der Kantonsschule Solothurn. In seinen Werken finden sich öfters solothurnische Motive. Peter Amiet erstellte anlässlich einer Ausstellung im Kantonalen Kulturzentrum Palais Besenval 1998 dieses Werkverzeichnis als Zettelkatalog, den er 2002 der Zentralbibliothek Solothurn übergab. Hier wurden die Daten in eine Datenbank überführt und das Verzeichnis 2010 in elektronischer Form als PDF-Datei veröffentlicht, die kostenlos heruntergeladen werden kann.
Einige Werke Jaegers im Besitz der Zentralbibliothek Solothurn sind auch online verfügbar.

Hans-Rudolf Dürrenmatt: Die neue Musikbibliothek in Solothurn

Ein Rückblick auf die ersten Jahre. Referat, gehalten an der AIBM-Tagung in Solothurn vom 27.08.2010. 6 S. PDF-Datei.
Der erste Leiter der 1973 eröffneten Musikbibliothek Solothurn blickt auf die Anfangsjahre zurück.

Hans-Rudolf Binz: Die historische Musiksammlung der Zentralbibliothek Solothurn. Ein Überblick

In gedruckter Form und als PDF verfügbar, siehe oben.

Jahresberichte der Zentralbibliothek Solothurn

Sind auf einer eigenen Seite verfügbar.

Bücher und CDs aus anderen Verlagen mit Bezug zur Zentralbibliothek  


Jahrbuch für solothurnische Geschichte

Herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons Solothurn.
83. Band, 2010. 408 S. ill. Fr. 58.- (Mitglieder des Historischen Vereins: Fr. 45.-)
Inhalt:
"Ein Monstrum für das Niederamt?" Regionale Reaktionen auf das AKW-Projekt in Gösgen, 1969-1975. David Kieffer. - Bücher aus dem St.-Ursen-Stift. Die Solothurner Stiftsbibliothek und ihr Umfeld vom 15. bis ins 19. Jahrhundert. Ian Holt. - Arbeitslosenfürsorge im Kanton Solothurn in der Zwischenkriegszeit (1918-1939). Zum "Gesetz betreffend die Arbeitslosenversicherung. Peter Huber. - "Der Weihbischof im Bistum Basel". Historische und rechtliche Anmerkungen. Alfred Bölle und Urban Fink.
Regelmässige Rubriken: Solothurner Chronik - Jahresbericht und Jahresrechnung des Historischen Vereins - Bibliographie der Solothurner Geschichtsliteratur.
Ältere Ausgaben des Jahrbuchs sind zu folgenden Preisen erhältlich (in Klammern: Preise für Mitglieder des Historischen Vereins des Kantons Solothurn):
Bis Band 1976: Fr. 22.- (Fr. 15.-)
Ab Band 1977: Fr. 25.- (Fr. 20.-)
Ab Band 1987: Fr. 40.- (Fr. 35.-)
Ab Band 1999: Fr. 58.- (Fr. 45.-)
Andreas Nef: Ein ganz merkwürdiger Verein
Mitteilungen der Töpfergesellschaft Solothurn. Neue Folge. Heft 8
Andreas Nef: Ein ganz merkwürdiger Verein. 150 Jahre Töpfergesellschaft Solothurn

Solothurn 2007. 87 S. ill. Fr. 10.-

Aus dem Vorwort von Verena Bider: Die Töpfergesellschaft wird 150 Jahre alt - ein Zeitraum, der den Horizont der Zeitgeschichte weit überschreitet und für einen einzelnen Menschen nicht zu überblicken ist. Im vorliegenden Werk gliedert Andreas Nef diese Zeit mit den Werkzeugen des Historikers in überschaubare Abschnitte, nennt Namen und schält Merkmale der Epochen heraus.

Theodor Diener: Werke für Frauenchor und Orgel und für Orgel solo

CoroDonne, Solothurn, Bruno Eberhard, Domorganist Solothurn. Aufnahme vom 25. März 2007 in der reformierten Kirche Balsthal. Fr. 25.-
Enthält: Toccata (1969); Magnificat, für Frauenchor und Orgel (1947); Präludium I-III (1968-1972); An das Jesuskind - Angelus Silesius, für Frauenchor und Orgel (1931); Fantasia (1969); Got, zu Dir rufe ich - Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), 2. Fassung für Chor, Sprechgesang und Orgel (1980); Choralvariationen op. 7 für Orgel über "Aus tiefer Not" (ca. 1930).
Der Nachlass von Theodor Diener (1908-1983) befindet sich in der Zentralbibliothek Solothurn.


Urs Scheidegger: Kosciuszko - Freiheit, Recht und Gerechtigkeit

Wegmarken und Zeitzeichen aus dem Leben des polnischen Nationalhelden. Solothurn: Selbstverlag Urs Scheidegger, 2007. Fr. 27.-
Aus der Einleitung: Macht es heute noch Sinn, über den grossen Polen Kosciuszko (1746-1817), der im heutigen Belarus geboren und in Solothurn gestorben ist, nachzudenken? Ja [...]. Seit über 40 Jahren setzte ich mich mit der Persönlichkeit von Tadäus Kosciuszko auseinander, [...] und ich war immer fasziniert vom polnischen Nationalhelden, dem berühmten General der amerikanischen Befreiungskriege, vielmehr aber von dieser herausragenden Persönlichkeit, diesem echten Weltbürger, Menschenfreund, und auch dies sei erwähnt, dem "internationalsten" Solothurner. Er verband Ost und West, und trotz allem unter Einbezug Russlands. Er war ein Kämpfer für ein freies Amerika, nicht kolonialisiert durch England, wie er überhaupt gegen Unterdrückung von Ländern, aber auch von Menschen durch andere Menschen war, so auch in Polen, wo er die Unterdrückung, die Rechtlosigkeit der Bauern sah.

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