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Publikationen

Bestellungen bitte an das Sekretariat der Zentralbibliothek, E-Mail sekretariat@zbsolothurn.ch, Telefon 032 627 62 62, Fax 032 627 62 00, Postadresse: Zentralbibliothek Solothurn, Bielstrasse 39, Postfach, 4502 Solothurn.
Porto und Verpackung: Fr. 5.- pro Bestellung.


Musik aus der Sammlung der Zentralbibliothek Solothurn, Heft 3
Solothurner Lautentabulatur DA 111, ca. 1614-1620, für Renaissancelaute

Herausgegeben von Christoph Greuter. Winterthur: Amadeus Verlag, 2009. 70 S. Fr. 44.-
Aus der Einleitung des Herausgebers: Im Jahre 2003 wurde in der Zentralbibliothek Solothurn eine Lautenhandschrift aus dem frühen 17. Jahrhundert entdeckt. ... [Sie] stammt aus der umfangreichen Musiksammlung des Solothurner Musiklehrers Ludwig Rotschi (1801-1864), die er 1855 der Musikbibliothek der Kantonsschule Solothurn schenkte. ... [Sie] enthält ... insgesamt 62 Lautenstücke in überwiegend französischem Stil für eine 7- bis 11-chörige Laute in Renaisssancestimmung. ... Die Handschrift nennt neben (?Jacques) Gautier auch Robert Ballard, Julien Perrichon ... und Charles l'Espine als Autoren. Bemerkenswert ist ferner eine in DA 111 vom Hauptschreiber anonym überlieferte Courante, die Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621) zuzuschreiben ist...

Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 31
Hans-Rudolf Dürrenmatt: Casimir Meister, 1869-1941. Verzeichnis der handschriftlichen und gedruckten Werke in der Zentralbibliothek Solothurn

2009. 215 S. Fr. 25.-

Aus dem Geleitwort: Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Dürrenmatt für die ausserordentlich aufwändige Arbeit der Erschliessung des Nachlasses von Casimir Meister, dem bedeutenden Solothurner Komponisten, gewinnen konnten. Er hat die Aufgabe mit höchstem Qualitätsanspruch und mit dem ihm eigenen feu sacré ausgeführt. Dass sich Herr Dürrenmatt mit der Erschliessung des Nachlasses nicht zufriedengegeben hat, sondern den Nachlasskatalog zum vorliegenden Werkverzeichnis vervollständigt hat, verschafft dem Komponisten und seinen Werken wieder die verdiente Öffentlichkeit und ermöglicht die einfache Benutzung der Materialien für Praxis und Wissenschaft.

Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 30
Lieselotte E. Saurma-Jeltsch: Pietät und Prestige im Spätmittelalter

Die Bilder in der Historienbibel der Solothurner Familie vom Staal. Basel: Schwabe Verlag, 2008. 431 S., reich illustriert. Fr. 88.-

Prachtvoll illustrierte Bilderhandschrift und einzigartiges Objekt spätmittelalterlicher Buchkultur: Mit der Historienbibel des Johann vom Staal besitzt die Solothurner Zentralbibliothek einen ganz besonderen Schatz. Das der Belehrung und Erbauung dienende Buch wurde um 1460 im Auftrag des Solothurner Stadtschreibers Johann vom Staal in der Werkstatt Diebold Laubers im elsässischen Hagenau hergestellt. Die reiche Austattung, die gepflegte Schrift, das grosszügige Layout und die durchgehend gleichbleibende Papierqualität machen diese Handschrift so wertvoll.
Alle Miniaturen sind ganzseitig abgebildet, detailliert beschrieben und um Vergleichsabbildungen ergänzt.
Lieselotte E. Saurma-Jeltsch ist Ordinaria für mittelalterliche Kunstgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Weitere Erläuterungen zur vom Staalschen Historienbibel.
Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 29
Emmy Dietschi: Eine ganz persönliche Geschichte

Gespräche mit Emmy Dietschi über ihr Leben mit Regierungsrat Urs Dietschi. Bearbeitet von Ruedi Graf. 2005. 89 S. ill. Fr. 15.-
Aus dem Vorwort der Herausgeberin: Die Zentralbibliothek Solothurn besitzt seit 1991 das Privatarchiv des Nationalrates und Solothurner Regierungsrates Urs Dietschi (1901-1982). (...) Mit freundlicher Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Solothurn konnte 2003 ein externer Bearbeiter, Dr. Ruedi Graf, für die vollständige Erschliessung beigezogen werden. (...) Mit dem Erschliessungsprojekt verbunden war ein Oral-History-Teil. (...) Die Tatsache, dass Emmy Dietschi-Schmid, die mit ihrem Mann eng zusammengearbeitet hat, über einen Schatz an farbigen persönlichen Erinnerungen und über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügt, hat uns zu diesem Projekt angeregt: Wir haben uns den Vorteil der Zeitgeschichte - die Möglichkeit, Zeitzeugen zu befragen - zu Nutze gemacht.

Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 28
Elisabeth Pfluger: Settigi Sache gids

Chünde, Voruswüsse, Achünde. Geister und Seele us der Ewigkeit. Arigs, Uheimligs. 190 merkwürdige Geschichten. 2004. 143 S. ill. Fr. 35.-
Aus dem Vorwort: Dass es "settigi Sache gid", lässt sich mit herkömmlichen Mitteln nicht beweisen. Doch unbestritten ist, dass schauerliche Geschichten eine Anziehungskraft ausüben, der man sich nur schwer entziehen kann. Sie unterhalten und belehren, indem sie das Unheimliche benennen, ihm einen Ort zuweisen und es in den Alltag einbauen. (...) Die Zentralbibliothek Solothurn freut sich, in ihrer Schriftenreihe einen Band mit Solothurner Sagen zu veröffentlichen.


Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 27 A
Hans-Rudolf Binz: Die historische Musiksammlung der Zentralbibliothek Solothurn. Ein Überblick

Sonderdruck aus: "Freude an der Wissenschaft", Festschrift für Rolf Max Kully zur Feier seines 70. Geburtstages. 2005. 60 S. ill. Fr. 15.-
Aus dem Vorwort: Im Jahre 2003, zur Feier des 30-jährigen Bestehens der modernen Musikabteilung, hat die Zentralbibliothek Solothurn einen ersten Überblick über ihre Historische Musiksammlung veröffentlicht. (...) Das Heft war schnell vergriffen; neue Erkenntnisse aufgrund freundlicher Rückmeldungen von Lesern, aber auch aufgrund der zügig fortschreitenden Altbestandskatalogisierung erforderten eine Überarbeitung. (...) Die vorliegende Fassung ist ein Separatabdruck, der mit weiteren Abbildungen ergänzt worden ist.


Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 27
"Freude an der Wissenschaft". Festschrift für Rolf Max Kully

Zur Feier seines 70. Geburtstages am 20. September 2004. Herausgegeben von Thomas Franz Schneider und Claudia Jeker Froidevaux. 2004. 14, 407 S. ill. Fr. 55.-
Aus dem Vorwort der Herausgeber: Die 24 Beiträge, die der vorliegende Band vereint, erfüllen denn auch alle den Wunsch nach einem "Bezug zum Jubilar und zu seinen Arbeitsgebieten" (...). So stehen nun Beiträge zur schweizerischen und europäischen Namenkunde neben solchen zur - beileibe nicht nur deutschen - Literatur und Literaturgeschichte (...), es stehen sprachwissenschaftliche Arbeiten (...) neben der Behandlung von bibliothekswissenschaftlichen Themen, Volksmedizinisches steht neben Johann Peter Hebel, Friedrich Schiller und Michel de Montaigne, das religiöse Drama des Mittelalters und seine Beziehungen zur bildenden Kunst neben Fragen zur Edition historischer Texte, Uebersichten über die Bestände der historischen Musiksammlung der Zentralbibliothek Solothurn und über die Besitzereinträge des historischen Buchbestandes derselben neben Beiträgen zur Sprachkontaktforschung innerhalb und ausserhalb Europas.
Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, Nr. 26
Theater Biel Solothurn

Geschichte und Geschichten des kleinsten Stadttheaters der Schweiz. Simone Gojan, Elke Krafka (Hg.). 2004. 526 S. ill. Fr. 42.-
"Solothurn und Biel haben sich neuerdings zu einem Städtebundtheater zusammengeschlossen. Die beiden Theaterkommissionen wählten als neuen Direktor Herrn Opernsänger Leo Delsen" , meldete das Bieler Tagblatt am 26. April 1927 ohne allzuviel Enthusiasmus. Und obwohl mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet, war dies der Beginn einer bis heute andauernden kulturellen Zusammenarbeit zweier Städte, die trotz grosser Unterschiede einen gemeinsamen Weg für ihr Theater fanden. Einen Teil dieser Geschichte erzählen die Autorinnen und Autoren vorliegender Publikation und viele einzelne Geschichten, die sich im Laufe der Zeit dort ereigneten. Die Beiträge ergeben ein Gesamtpanorama, das die Vielfältigkeit und auch Einzigartigkeit dieses Theaters in der schweizerischen Theaterlandschaft beschreibt. Ein Dokumentationsteil, der die Inszenierungen und deren Regisseure ab 1972 anführt, ergänzt diese Ausführungen. Die deutschen Textbeiträge sind in einer französischen Zusammenfassung zugänglich.

Musik aus der Sammlung der Zentralbibliothek Solothurn, Heft 2
Hans Huber: Sonate in B-dur für Klavier und 2 Violinen op. 135

Herausgegeben von Hans-Rudolf Binz. Winterthur: Amadeus Verlag, 2005.  3 Stimmen: Kl/Part: 36 S. - Vl1: 11 S. - Vl2: 11 S. Fr. 46.-
Aus der Einleitung des Herausgebers: Für den Hausmusikkreis eines Freundes ... komponierte Huber 1912 die Sonate op. 135. Sie wurde am 28. März 1913 uraufgeführt. Für diese Sonate griff Huber auf vier Stücke des unveröffentlichten Zyklus Sechs kleine Konzertstücke für Pianoforte und Violine zurück. ... Mit ihrer rhythmischen Energie, lyrischen Klanglichkeit, farbigen Harmonik und einigen volksmusikalischen Anklängen vereinigt diese Sonate die typischen Stilelemente Hubers und dürfte als dankbares Werk in einer seltenen Besetzung für Konzert und anspruchsvolle Hausmusik willkommen sein.


Musik aus der Sammlung der Zentralbibliothek Solothurn, Heft 1
Eduard Munzinger: Sonate in G-dur für Violine und Klavier

Herausgegeben von Hans-Rudolf Binz. Winterthur: Amadeus Verlag, 2001. 2 Stimmen: Kl/Part: 22 S. - Vl: 7 S. Fr. 23.-
Aus der Einleitung des Herausgebers: Eduard Munzinger, geboren am 19. März 1831 in Olten, war der erste Berufsmusiker der Familie. ...Die vorliegende Sonate in G-dur für Violine und Klavier zählt zu den anscheinend nur noch in der Zentralbibliothek Solothurn vorhandenen Werken. Die sehr sauber geschriebene Partiturabschrift mit separater Violinstimme ist nicht datiert, so dass offen bleiben muss, wann die Sonate komponiert wurde. ... Es dürfte sich indessen um ein relativ frühes Werk handeln (vor 1864). ... Die Ausgabe bietet den Text der einzigen zur Zeit bekannten Quelle. Über die Einzelheiten orientiert der kritische Bericht.... Obwohl eher von lokaler Bedeutung, ist diese Sonate für Musiker, die ausgetretene Pfade verlassen möchten, und für fortgeschrittenen Amateure eine effektvolle und dankbare Bereicherung des Repertoires.

Jahresberichte der Zentralbibliothek Solothurn

Sind auf einer eigenen Seite verfügbar.

Bücher und CDs aus anderen Verlagen mit Bezug zur Zentralbibliothek  


Jahrbuch für solothurnische Geschichte

Herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons Solothurn.
82. Band, 2009. 344 S. ill. Fr. 58.- (Mitglieder des Historischen Vereins: Fr. 45.-)
Inhalt:
400 Jahre Kloster Namen Jesu: Grosse Chronik des Kapuzinerinnenklosters Namen Jesu in Solothurn, 1609-1913; Kleine Chronik des Klosters Namen Jesu in Solothurn; Bauakkord der solothurnischen Ratsvertreter mit Gregorius Bienckher. Hrsg.: Sonja Viktoria Werner, Rolf Max Kully, Hans Rindlisbacher, Andreas Röder.
Regelmässige Rubriken: Solothurner Chronik - Jahresbericht und Jahresrechnung des Historischen Vereins - Bibliographie der Solothurner Geschichtsliteratur.
Ältere Ausgaben des Jahrbuchs sind zu folgenden Preisen erhältlich (in Klammern: Preise für Mitglieder des Historischen Vereins des Kantons Solothurn):
Bis Band 1976: Fr. 22.- (Fr. 15.-)
Ab Band 1977: Fr. 25.- (Fr. 20.-)
Ab Band 1987: Fr. 40.- (Fr. 35.-)
Ab Band 1999: Fr. 58.- (Fr. 45.-)
Andreas Nef: Ein ganz merkwürdiger Verein
Mitteilungen der Töpfergesellschaft Solothurn. Neue Folge. Heft 8
Andreas Nef: Ein ganz merkwürdiger Verein. 150 Jahre Töpfergesellschaft Solothurn

Solothurn 2007. 87 S. ill. Fr. 10.-

Aus dem Vorwort von Verena Bider: Die Töpfergesellschaft wird 150 Jahre alt - ein Zeitraum, der den Horizont der Zeitgeschichte weit überschreitet und für einen einzelnen Menschen nicht zu überblicken ist. Im vorliegenden Werk gliedert Andreas Nef diese Zeit mit den Werkzeugen des Historikers in überschaubare Abschnitte, nennt Namen und schält Merkmale der Epochen heraus.

Mitteilungen der Töpfergesellschaft Solothurn. Neue Folge. Heft 7
Rolf Max Kully: Johann Peter Hebel, Leben und Werk

Solothurn 2006. 40 S. Fr. 10.-
Gedruckte Fassung des Vortrags vor der Töpfergesellschaft am 8. März 2006 im Lesesaal der Zentralbibliothek.

Aus der Medienmitteilung: Kully ist u.a. ausgewiesener Hebelspezialist; schon seine Habilitationsschrift hat er dem grossen Mundartdichter gewidmet. Im vorliegenden Vortragstext zeigt er, wie modern oder besser: wie überzeitlich Hebels Themen sind und welch unvergleichliche Nachwirkung der badische Mundartdichter für die gesamte deutschsprachige Mundartdichtung bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ausgeübt hat. Spannend sind die Hinweise auf eine ungewöhnliche Biografie - Kully nennt Hebel "ein Genie der platonischen Liebe" - und auf ihre Auswirkung auf die dichterische Produktivität: Hebel hat die "Alemannischen Gedichte" in einer einzigen Phase geschaffen und sich später keine zweite Sammlung mehr zugetraut, denn "der erste heilige Anflug des Genius ist schnelle an mir vorübergegangen".



Mitteilungen der Töpfergesellschaft Solothurn. Neue Folge. Heft 6
Kurt Fluri: Die Kulturpolitik der Stadt Solothurn als autonome Aufgabe sowie im regionalen und kantonalen Umfeld

Solothurn 2005. 32 S. ill. Fr. 10.-

Aus dem Vorwort: Die gedruckte Fassung des Referats, das Nationalrat Kurt Fluri, Stadtpräsident von Solothurn, am 19. Januar 2005 vor der Töpfergesellschaft Solothurn gehalten hat. In einer Zeit, in der die Pflege der regionalen Kultur nicht selbstverständlich als gesamtgesellschaftliche und damit staatliche Aufgabe betrachtet wird, hat der Vortrag wie ein Fanal gewirkt: Als Aufruf zu einer qualitätsbewussten Kulturpolitik und damit zu einer geregelten Beteiligung der öffentlichen Hand.


Theodor Diener: Werke für Frauenchor und Orgel und für Orgel solo

CoroDonne, Solothurn, Bruno Eberhard, Domorganist Solothurn. Aufnahme vom 25. März 2007 in der reformierten Kirche Balsthal. Fr. 25.-
Enthält: Toccata (1969); Magnificat, für Frauenchor und Orgel (1947); Präludium I-III (1968-1972); An das Jesuskind - Angelus Silesius, für Frauenchor und Orgel (1931); Fantasia (1969); Got, zu Dir rufe ich - Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), 2. Fassung für Chor, Sprechgesang und Orgel (1980); Choralvariationen op. 7 für Orgel über "Aus tiefer Not" (ca. 1930).
Der Nachlass von Theodor Diener (1908-1983) befindet sich in der Zentralbibliothek Solothurn.


Urs Scheidegger: Kosciuszko - Freiheit, Recht und Gerechtigkeit

Wegmarken und Zeitzeichen aus dem Leben des polnischen Nationalhelden. Solothurn: Selbstverlag Urs Scheidegger, 2007. Fr. 27.-
Aus der Einleitung: Macht es heute noch Sinn, über den grossen Polen Kosciuszko (1746-1817), der im heutigen Belarus geboren und in Solothurn gestorben ist, nachzudenken? Ja [...]. Seit über 40 Jahren setzte ich mich mit der Persönlichkeit von Tadäus Kosciuszko auseinander, [...] und ich war immer fasziniert vom polnischen Nationalhelden, dem berühmten General der amerikanischen Befreiungskriege, vielmehr aber von dieser herausragenden Persönlichkeit, diesem echten Weltbürger, Menschenfreund, und auch dies sei erwähnt, dem "internationalsten" Solothurner. Er verband Ost und West, und trotz allem unter Einbezug Russlands. Er war ein Kämpfer für ein freies Amerika, nicht kolonialisiert durch England, wie er überhaupt gegen Unterdrückung von Ländern, aber auch von Menschen durch andere Menschen war, so auch in Polen, wo er die Unterdrückung, die Rechtlosigkeit der Bauern sah.



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